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Leichte Halsschmerzen
- Kein Fieber
- Möglicherweise Heiserkeit
- Nach Aufenthalt in rauchiger, staubiger Luft oder Überbeanspruchung der Stimme
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Reizung der Rachenschleimhaut |
Auslösende Ursache beseitigen. Für ausreichend Luftfeuchtigkeit sorgen, Stimme schonen, bei Bedarf die Maßnahmen zur Linderung von Halsschmerzen anwenden (Siehe So helfen Sie Ihrem Kind bei Halsentzündungen.) |
| Leichte bis mäßige Halsschmerzen |
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Leichte bis mäßige Halsschmerzen sind bei Kindern meist durch eine harmlose Virusinfektion bedingt, die je nach Gewichtung der Beschwerden letztlich als Hals- bzw. Mandelentzündung, Erkältung oder Grippe bezeichnet wird. Kind in den Hals schauen, bei leichter Rötung Selbsthilfemaßnahmen zur Linderung von Halsschmerzen anwenden (Siehe So helfen Sie Ihrem Kind bei Halsentzündungen). Bei dunkelrotem Rachen, Belägen auf den Mandeln oder Dauer der Erkrankung über drei Tage am nächsten Tag zum Kinderarzt gehen. Bei hohem Fieber oder schlechtem Allgemeinbefinden am gleichen Tag zum Arzt gehen – insbesondere bei gleichzeitigem Husten handelt es sich möglicherweise um eine echte Grippe |
- Leichtes bis mäßiges Fieber, keine weiteren Beschwerden
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- Leichtes bis mäßiges Fieber, weitere Zeichen einer Virusinfektion, z. B. Schnupfen, Husten
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- Mäßiges bis hohes, länger dauerndes Fieber, beeinträchtigtes Allgemeinbefinden, möglicherweise Durchfall, möglicherweise Beläge auf den Mandeln, oft ältere Kinder
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- Hohes Fieber, schlechtes Allgemeinbefinden, Husten, Schnupfen
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Leichte bis mäßige Halsschmerzen
- Leichtes bis mäßiges Fieber, Husten, Schnupfen
- Auffällige Entzündung der Augenbindehäute, Lichtempfindlichkeit
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Beginnende Masern |
Falls Ihr Kind zusätzlich zu Erkältungszeichen gerötete Augen hat und lichtempfindlich ist, schauen Sie ihm in den Mund: Weißliche, »kalkspritzerartige« Flecken an der Wangeninnenseite gegenüber den Backenzähnen sprechen für Masern – dann möglichst am gleichen Tag zum Kinderarzt gehen (bei Nackensteife sofort) |
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Mäßige bis heftige Halsschmerzen
- Deutliche Schluckbeschwerden bis zur Nahrungsverweigerung
- Meist hohes Fieber, kein Husten
- Ab dem zweiten Tag meist sichtbare Beläge auf den Mandeln
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Hals-/Mandelentzündung durch Bakterien, z. B. eitrige Mandelentzündung (= Angina),
Scharlach |
Wenn die Halsschmerzen ganz im Vordergrund stehen und mit hohem Fieber verbunden sind, sind oft Bakterien die Ursache, die mit Antibiotika behandelt werden müssen. Daher bei Halsschmerzen mit hohem Fieber spätestens am nächsten Tag, bei sichtbaren Belägen noch am gleichen Tag zum Arzt gehen.
Bis dahin Selbsthilfemaßnahmen zur Linderung von Halsschmerzen (Siehe So helfen Sie Ihrem Kind bei Halsentzündungen) anwenden |
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Mäßige bis heftige Halsschmerzen
- Hohes Fieber, schlechtes Allgemeinbefinden
- Deutliche Schluckbeschwerden bis zur Nahrungsverweigerung, kloßige Sprache
- Atemnot mit hörbaren Atemgeräuschen
- Meist Klein- bis Kindergartenkinder
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Epiglottitis (= bakterielle Kehldeckelentzündung) heute durch die Hib-Impfung sehr selten), selten auch Abszesse der Rachenhinterwand als Komplikationen einer eitrigen Angina |
Akuter Notfall – sofort Notarzt rufen! Bis zum Eintreffen des Notarztes Kind beruhigen, sitzen lassen, wie es will. Nicht versuchen, dem Kind in den Hals zu schauen oder ihm etwas zu trinken zu geben – dadurch kann der entzündete Kehldeckel noch mehr anschwellen! |
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Schmerzen in Hals, Wange und Ohr
- Stärkerwerden der Schmerzen beim Öffnen des Mundes, Kauen oder Schlucken
- Schwellung der Backe (vor dem Ohr)
- Meist leichtes Fieber
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Mumps (= Ziegenpeter) |
Am nächsten Tag zum Kinderarzt gehen. Bis dahin Selbsthilfemaßnahmen anwenden (Siehe So helfen Sie Ihrem Kind bei Halsentzündungen) |
| Halsschmerzen »außen« am Hals |
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- Bei starken Schmerzen am gleichen Tag zum Kinderarzt gehen, ansonsten vorgehen wie bei Lymphknotenschwellung dargestellt
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- Kein Fieber, Kopfschiefhaltung, Halsbewegung schmerzhaft
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- Wärme anwenden, hierunter kommt es in aller Regel zu einer deutlichen Beschwerdebesserung innerhalb eines Tages. Ansonsten zum Arzt gehen
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