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Auffällig – und trotzdem normal!

Geschrieben von: Dr. med. Herbert Renz-Polster, Dr. med. Nicole Menche, Dr. med. Arne Schäffler
Mittwoch, den 10. Juni 2009 um 14:41 Uhr
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Auffällig – und trotzdem normal!
Was alles normal ist
Mein Baby »spuckt«
Hautausschläge
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Da sitzen alle Eltern im selben Boot: Sie registrieren bei ihrem Baby immer wieder Veränderungen, die sie beunruhigen – da treten Hautausschläge auf, der Nabel mumifiziert langsam vor sich hin, der Stuhl ändert seine Farbe, da sind Nieser, Rülpser und Milch, die nie ganz im Magen bleiben will. Ziemlich unbeeindruckt davon ist nur einer: der Säugling, der weiter trinkt und gedeiht, als gehe ihn das alles gar nichts an. Und das ist auch schon die wichtigste Information, die Ihr Kind Ihnen gibt: Solange das Baby weiter seinen Bedürfnissen nachgeht, als sei nichts gewesen, können auch Sie beruhigt sein und die Sache erst einmal weiter beobachten.


Was alles normal ist

Die meisten Veränderungen, die Eltern am Körper ihres Babys registrieren, sind nicht krankhaft, sondern normale Reaktionen eines rasch wachsenden Organismus, der sich langsam auf die neuen Gegebenheiten des Lebens außerhalb des Mutterleibs einstellt. Wir wollen deshalb einmal das Baby mit Ihnen von Kopf bis Fuß genau beobachten:

Kopfgröße

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Eine einfache und dabei unverzichtbare Untersuchung: die Kopfumfangsmessung. Da der Kopf unmittelbar nach der Geburt noch etwas »verschoben« ist, ist die erste Messung im Rahmen der U1 noch nicht so aussagekräftig wie die weiteren Messungen, die bei jeder Vorsorgeuntersuchung zur Routine gehören.
[ISP]

Das kindliche Gehirn hat bei der Geburt ein Drittel seiner endgültigen Größe erreicht, mit neun Monaten die Hälfte und mit zwei Jahren drei Viertel. Der Kopf muss also mitwachsen. Er gewinnt dadurch im ersten Lebensjahr pro Monat etwa 1 cm an Umfang! Generell haben große Babys auch größere Köpfe, zudem fallen in manchen Familien die Köpfe größer aus als in anderen. Krankhaft große (oder kleine) Köpfe erkennt der Kinderarzt durch die Messung des Kopfumfangs: Liegt die Kopfgröße außerhalb des »Normal­korridors« oder nimmt der Kopfumfang zu schnell zu, so klärt er durch eine Ultraschalluntersuchung, ob vielleicht ein Wasserkopf die Ursache ist. Ein zu kleiner oder zu langsam wachsender Kopf kann auf Schädigungen des Gehirns hinweisen oder durch zu früh verschlossene Schädelnähte bedingt sein – hier kann der Schädel nicht mehr mitwachsen, weil die einzelnen Schädelknochen an ihren Rändern zu früh verkalken und sich deshalb zu früh verbinden (Kraniosynostose oder Kraniostenose).

Kopfform

Dadurch, dass sich die meisten Kinder durch den engen Geburtskanal zwängen müssen, kommen sie meist mit einer flachen Stirn und einem vor allem hinten etwas »ausgezogenen« Kopf auf die Welt. Das gibt sich nach ein paar Tagen.

Danach bestimmt nicht nur die Veranlagung (»ein typischer Müller-Kopf«) die Kopfform, sondern auch die Schwerkraft und damit die Schlafposition: »Rückenschläfer«, heute also fast alle Kinder, haben in den ersten Monaten, manchmal auch die ganze Säuglingszeit, einen eher runden Kopf, oft mit abgeflachtem Hinterkopf.

Frühgeborene, deren weicher Schädel wegen der noch schwach ausgebildeten Hals- und Nackenmuskulatur beim Schlafen oft über Monate seitlich liegt, bekommen einen schmalen, hohen und nach hinten ausgezogenen Kopf, der oft noch jahrelang auffällt.

Einseitige Kopfformen sind ebenfalls fast immer lagebedingt, d. h. spiegeln die bevorzugte Kopfhaltung beim Schlafen wider. Typisch ist hier der an einer Seite abgeflachte Hinterkopf (er ist meist von einer Abflachung an der gegenüberliegenden Stirnseite begleitet).
Einseitige Kopfformen können jedoch auch durch einen zu frühen Verschluss einzelner Schädelnähte bedingt sein. Lassen Sie sich in Zweifelsfällen am besten vom Kinderarzt beraten.

Fontanelle

Junge Babys haben mehrere kleine Knochenlücken am Schädel – dieser spezielle kindliche Schädelbau ist z. B. bei der Geburt von Vorteil, da sich die Knochen ein bisschen gegeneinander verschieben können. Obwohl hier der Knochen »fehlt«, ist das Gehirn darunter dennoch durch die harte Gehirnhaut gut geschützt.
Am größten und auffälligsten ist die weiche Lücke zwischen den Schädelknochen etwas oberhalb der Stirn, große Fontanelle oder kurz Fontanelle genannt: Dort ist der Schädel etwas eingesunken und oft ist auch ein Pulsieren zu sehen – daher der Name (Fontanelle = kleine Quelle). Das Pulsieren kommt durch den Pulsschlag zustande, der sich auf das Gehirnwasser überträgt.
Nach der Geburt ist die Fontanelle oft kaum zu sehen oder zu tasten. Sie weitet sich in den ersten zwei Monaten auf durchschnittlich 3 cm, kann aber (oft bei Frühgeborenen) auch einiges größer sein.
Normalerweise schließt sie sich im 9.–18. Lebensmonat, manchmal aber auch schon mit drei oder vier Monaten. Solange der Kopfumfang normal weiterwächst und sich das Baby gut entwickelt, ist dies kein Grund zur Sorge. Beim Schreien oder Pressen wölbt sich die Fontanelle etwas vor. Ist sie auch sonst erhaben, sollte der Kinderarzt aufgesucht werden, da dies ein Zeichen eines Wasserkopfes sein kann.

Gneis

Bei vielen Babys ist der Haarbereich (manchmal auch die Augenbrauen) von derben, fettigen, fest haftenden Schuppen überzogen. Diese braunen, manchmal auch olivgrünen Schuppen sind eine normale Begleiterscheinung der Hautmauserung, sie haben mit Neurodermitis nichts zu tun . Die Erscheinung lässt im Laufe der Säuglingszeit nach. Stören die Schuppen sehr, so können sie mit Speiseöl (etwa Olivenöl) aufgeweicht werden (mehrere Stunden einwirken lassen) und dann mit einem ganz feinen Kamm vorsichtig »abgehebelt« werden (nicht kratzen). Nässende, juckende, gelbliche Auflagerungen auf entzündeter Kopfhaut können dagegen eine Neurodermitis anzeigen.

Schwitzen

Manche Säuglinge schwitzen im Schlaf im Hals- und Kopfbereich, oft so stark, dass ihr Strampler richtig nass wird. Dies ist eine normale Reaktion. Stellen Sie aber auf jeden Fall sicher, dass die Zimmertemperatur beim Schlafen nicht zu hoch ist (Schlaftemperatur).

Niesen und Nasenlaufen

Alle Babys niesen ab und zu, um ihre Nase zu reinigen, oft schon in den ersten Lebensstunden. Dies ist ein normaler Reflex und kein Zeichen einer Erkältung. Bei manchen Babys sind in den ersten 2–3 Monaten immer wieder schleimige, klare oder weißliche Absonderungen aus der Nase zu beobachten. Dies ist harmlos und weder Zeichen für eine Infektion (hier ist der Schleim innerhalb kurzer Zeit gelblich oder grün) noch für eine Allergie.

Speicheln

Mit etwa drei Monaten geht es bei den meis­ten Kindern los: das Speicheln. Ob beim Schlafen, beim Spielen oder Essen, immer läuft ihnen ein dünnflüssiger Speichel aus dem Mund – bei manchen Kindern so viel, dass regelmäßig die Oberkleider durchnässt werden.
Das ist völlig normal und dient womöglich der Mundreinigung oder beruhigt im »Zahnalter« das Zahnfleisch. Nach dem ersten Lebensjahr wird das Speicheln deutlich weniger, mit 18 Monaten ist es bei den meisten Kindern vorbei.

Saugbläschen und Gaumenperlen

In den ersten Lebenswochen bildet sich in der Mitte der Lippen oft ein so genanntes Saugbläschen. Es ist ein normales Zeichen eines gesunden Appetits und tut dem Baby nicht weh. Es verschwindet von selbst, kommt aber immer einmal wieder.

Wenn das Baby schreit, sieht man in den ersten Wochen an Gaumen oder Zahnleiste oft einige gelblich-weiße, glänzende, ungefähr stecknadelkopfgroße, kaum erhabene »Pünktchen«. Dies sind kleine Einschlüsse von Hautabschilferungen, die bei Medizinern auch als Gaumenperlen oder Epithelperlen bekannt sind. Sie verschwinden von selbst.

Stumpfe, weiße, flächenhafte Auflagerungen dagegen, die sich mit dem Finger nicht leicht wegwischen lassen, können durch einen Mundsoor bedingt sein. Auch Mundsoor ist nicht schlimm, wird aber behandelt.

Brustschwellung

2–3 Tage nach der Geburt fangen bei etwa drei Viertel der Neugeborenen (sowohl bei Mädchen als auch bei Jungs) die Brüste an etwas anzuschwellen, manchmal auf einer Seite stärker als auf der anderen. Wenn Sie hinfassen, so sind oft Knoten im Brustbereich zu spüren, manchmal tritt sogar etwas milchartige Flüssigkeit aus der Brustwarze.
Aber keine Angst: Dies ist eine normale Reaktion auf die mütterlichen Hormone, die das Kind über die Blutbahn im Mutterleib in seinen Körper aufgenommen hat und die nun erst langsam abgebaut werden. Die Milchbildung hört mit 4–8 Wochen von selbst auf. Die Brustvergrößerung ist aber nicht selten auch noch im zweiten Lebenshalbjahr zu tasten.

Absonderungen aus der Scheide

Die von der Mutter im Mutterleib »geborgten« Hormone beeinflussen beim Mädchen auch die inneren Geschlechtsorgane. Eltern beobachten deshalb nicht selten beim Windelwechseln einen zuerst glasigen, später milchigen Ausfluss aus der Scheide des neugeborenen Mädchens. Nach 1–2 Wochen hört dies von selbst auf. Um den siebten Tag herum ist dem Ausfluss nicht selten auch etwas Blut beigemischt, ebenfalls eine – vollkommen natürliche – Folge der hormonellen Umstimmung.

Stuhlgang

Was da in die Windel rutscht, ist für viele Eltern ein wahres Orakel – da werden Krankheiten, unverträgliche Nahrungsmittel, Zahnungsbeschwerden, Allergien und vieles mehr abgelesen.
Dabei ist kaum eine Lebensäußerung von Natur aus wandelbarer als der Stuhl des Babys: Der erste Stuhl, normalerweise in den ersten 24 Stunden produziert, ist das Mekonium oder Kindspech – eine fast geruchlose, zähe, schwarz-grüne Masse, der manchmal ein grau-weißlicher oder gelblicher »Mekoniumpfropf« vorausgeht. Nach 2–3 Tagen werden die Stühle dann allmählich grün-braun, um beim gestillten Kind bis zur vierten Lebenswoche schließlich in die süßlich riechenden, orange-gelben, sehr lockeren »Muttermilchstühle« überzugehen. In der Übergangsphase ist der Stuhl teilweise hellgrün und im Stuhl sind Schleim und feste kleine »Seifenstückchen« zu sehen, die Stühle werden in dieser Zeit gerne auch in kleinen »Explosionen« abgesetzt.

Sobald zugefüttert wird (auch zum Beispiel »nur« etwas Kunstmilch), ändern sich die Stühle stark – sie werden dunkler, fester und oft sind einzelne Nahrungsbestandteile wie Fasern oder Beeren im Stuhl zu erkennen.
Gerade gestillte Kinder haben auch immer wieder Phasen, in denen sie nur selten Stuhl produzieren, etwa lediglich einen Stuhl alle 5–6 Tage. Sie sind deshalb nicht gleich »verstopft« – die Unregelmäßigkeit macht den Kindern nämlich keineswegs zu schaffen. Nichtgestillte Kinder sind regelmäßiger, ihr Stuhl ist fester, brauner und auch im Geruch »erwachsenenartiger«.

Eingewachsene Zehennägel

Bei nicht wenigen Säuglingen wachsen die Zehennägel an den großen Zehen seitlich ein. Die Haut am Nagelrand verhärtet sich dann und ist oft gerötet. Dies bereitet dem Kind nur selten Probleme und geht meist von selbst wieder weg.

Lassen Sie den Nagel lange stehen und schneiden Sie ihn immer so gerade wie möglich ab (klippen Sie den Nagel also nicht seitlich ab). Verursacht der eingewachsene Nagel eine eitrige Nagelbettentzündung, so muss diese behandelt werden (Nagelumlauf).


Mein Baby »spuckt«

Die meisten Babys schicken nach dem Essen etwas Milch »zurück zum Absender«, und wenn das mit einem kräftigen Rülpser passiert, kann das schon einmal ein richtiger »Schwall« sein. Manche Babys verfolgen aber eher die Salami-Taktik und bringen immer wieder kleine Mengen, manchmal bis zwei Stunden nach der Mahlzeit, ans Tageslicht.
Dies liegt daran, dass der »Ventilmechanismus« am Mageneingang, der später das Zurücklaufen des Mageninhalts in die Speiseröhre verhindert, erst langsam aufgebaut wird. Dazu muss sich das Zwerchfell erst kräftigen und in einem bestimmten Winkel um den Mageneingang »festziehen«, und das dauert mehrere Monate.
Die Menge des Erbrochenen wird von vielen Eltern überschätzt – wenn Sie einen Teelöffel Milch (fünf Milliliter) auf ein Windeltuch ausleeren, so erkennen Sie warum: Es entsteht ein ziemlich großer Fleck. Selbst wenn Sie deshalb schwören könnten, Ihr Baby spucke »alles« wieder hoch – lassen Sie sich vom Gewicht Ihres Kindes überzeugen. Solange es normal zulegt, besteht kein Anlass zur Sorge.
Schwerere Formen, bei denen Kinder dann nicht gedeihen oder auch andere Probleme, wie etwa eine Blutarmut oder häufige Schmerzattacken haben, werden als »Refluxkrankheit« bezeichnet – wir haben sie auf
 besprochen.
Zur Vorbeugung: Machen Sie beim Füttern ausgiebige »Bäuerchen« und lassen Sie das Kind nicht lange nuckeln, wenn es seinen Anteil intus hat, um den Magen nicht mit Luft zu füllen. Bewegen Sie das kleine Paket nach dem Füttern vorsichtig (vielleicht wechseln Sie die Windel auch mal vor dem Essen), und legen Sie es evtl. eine Weile auf die rechte Seite, dies soll die Magenentleerung beschleunigen.
Erbricht ein junger Säugling dagegen nach dem Essen ständig im Schwall und nimmt dadurch nicht an Gewicht zu, so ist eine organische Störung wahrscheinlich, etwa eine Magenpförtnerenge.


Hautausschläge

Praktisch jedes Neugeborene hat es mit der Haut. Manche Hautveränderungen, wie etwa die Muttermale, bringt das Baby schon aus dem Mutterleib mit. Andere entstehen durch die rasche Anpassung, die die Haut nach neun Monaten im Aquarium nun leisten muss. Zu diesen Veränderungen gehören:

Hautschuppung. In den ersten Tagen beginnt die Haut am ganzen Körper zu schup­pen (meist feinschuppig, bisweilen auch in zentimetergroßen Fetzen). Dies ist durch die Austrocknung der vom Fruchtwasser aufgeweichten Hornschicht der Haut bedingt. Die abgeschilferte Haut regeneriert sich am besten von selbst, Salben oder Pflegemittel bringen nichts. Bildet die Haut allerdings flüssigkeitsgefüllte Blasen, so sollten Sie mit dem Kind zum Arzt gehen.

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Hautreaktionen sind vor allem beim Neugeborenen ganz normale Erscheinungen. Bei fast allen Säuglingen schuppt die Haut in den ersten Lebenstagen ab (oben). Auch Veränderungen mit ganz kleinen, gelblich-weißen Knötchen auf geröteter Haut (das so genannte Erythema toxicum, im Bild unten) sind in den ersten Lebenstagen normal und verschwinden bald von selbst wieder
[oben: ASL/unten: EBB]

Neugeborenenakne. Bis zur vierten Lebenswoche treten bei vielen Neugeborenen kleine, bräunliche, pickelartige Knötchen auf, vor allem im Bereich der Wangen. Es wird vermutet, dass es sich dabei um eine Reaktion auf die im Mutterleib übertragenen müt­terlichen Geschlechtshormone handelt. Solange sich die Pickel nicht entzünden (erkennbar an Eiter und zunehmender Rötung und Schwellung der Umgebung) machen Sie gar nichts – auch kein »Abrubbeln« und schon gar kein Ausdrücken. Der Ausschlag verschwindet innerhalb weniger Wochen von selbst.

Erythema toxicum. Ein ähnlicher, völlig normaler Ausschlag wird manchmal in den ersten Lebenstagen an den Ärmchen, Beinen oder am Rumpf beobachtet: Hier schießen kleine gelblich-weiße, von einem roten (nicht geschwollenen) Hof umgebene Knötchen auf, um innerhalb weniger Tage von selbst zu verschwinden. Dieser Ausschlag wird vom Kinderarzt auch Erythema toxicum genannt.

Milien. Infolge einer Zystenbildung in Talg- und Schweißdrüsen entwickeln sich bei über der Hälfte der Neugeborenen kleine, derbe, reizlose, weiße, talggefüllte Pünktchen vor allem im Bereich der Nase. Sie bilden sich in den ersten Lebenswochen von selbst zurück. Auch wenn Sie finden, dass die Pünktchen Ihrem Baby nicht stehen: Drücken Sie die Milien nicht aus, sie könnten sich sonst entzünden.
 

Aktualisiert ( Dienstag, den 11. August 2009 um 16:03 Uhr )

© Herbert Renz-Polster et. al.: Gesundheit für Kinder, 2. Auflage 2006, Kösel Verlag München